marti luthers hause

May 19, 2008
Luthers Sterbehaus in Eisleben

Luthers Sterbehaus in Eisleben

martin luthers frau

May 19, 2008

Katharina von Bora von Lucas Cranach d. Ä. um 1526

martin luther

May 19, 2008

Dieser Artikel befasst sich mit dem Reformator Martin Luther. Für weitere Träger dieses Namens siehe Luther (Begriffsklärung).
Martin Luther, Portrait von Lucas Cranach d.Ä., 1529

Martin Luther, Portrait von
Lucas Cranach d.Ä., 1529

Seine Unterschrift

Seine Unterschrift

Martin Luther (ursprünglicher Nachname Luder; * 10. November 1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt); † ebenda 18. Februar 1546) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation. Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor wollte er Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche durch ausschließliche Orientierung an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes beseitigen. Seine Entdeckung der Gnade Gottes, seine Predigten und Schriften – besonders seine Lutherbibel – entfalteten breite Wirkung. Sie wurden von den Fürstentümern des 16. Jahrhunderts dazu genutzt, die Zentralmächte von Papst und Kaiser zurückzudrängen, und veränderten die mittelalterliche Gesellschaft nachhaltig. Unter ihrem Einfluss kam es entgegen Luthers Absichten zu einer Kirchenspaltung, Bildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche und weiterer Konfessionen des Protestantismus.

Von 1501 bis 1505 studierte Luther an der Universität Erfurt in Thüringen und erhielt den „Magister Artium“ der Philosophischen Fakultät: Dazu gehörte eine Grundausbildung in Latein in den Fächern Grammatik, Rhetorik, Dialektik , Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Hier erwarb er sich eine genaue Kenntnis der Lehren des Aristoteles, die seit Thomas von Aquin die mittelalterliche Scholastik beherrschten, aber in Erfurt bereits in der Kritik.

Ablass und 95 Thesen

Martin Luther

Martin Luther

Luther hatte schon bei seiner Romreise Bußpraktiken kennengelernt, die er innerlich ablehnte. Ablassbriefe sollten den Gläubigen einen dem Geldbetrag entsprechenden Bußerlass für sie oder für bereits gestorbene Angehörige bescheinigen, wurden aber als Sündenerlass gegen Geld verkauft: Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt. Damit sollte der Bau des Petersdoms in Rom finanziert werden.

Genau ein Jahr vor dem Thesenanschlag in Wittenberg predigte Luther erstmals öffentlich dagegen. Im Sommer 1517 bekam er die vom Mainzer Kardinal Albrecht verfasste Instructio Summarium, eine Anweisung für die im Land umherreisenden Ablassprediger, zu Gesicht. Mit einem Teil dieser Einnahmen wollte der Erzbischof seine Schulden bezahlen, die er bei den Fuggern hatte. Diese hatten ihm sein Kurfürstenamt finanziert. Dazu sandte er den Ablassprediger Johann Tetzel auch nach Sachsen.

Am 4. September 1517 gab Luther zunächst 97 Thesen nur für seine Dozenten-Kollegen heraus, um einen Disput über die gesamte scholastische Theologie unter ihnen in Gang zu bringen. Eine wörtliche Kopie davon fand sich erst kürzlich in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel wieder. Erst dann verfasste Luther jene Reihe von 95 Thesen, die direkt auf den Ablass Bezug nahmen und die er – glaubt man der auf Philipp Melanchthon zurückgehenden Überlieferung – am 31. Oktober am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen hat. Ob der Thesenanschlag tatsächlich so stattgefunden hat, ist in der Forschung umstritten.

Bibelübersetzung

Lutherstube auf der Wartburg

Lutherstube auf der Wartburg

Auf der Wartburg blieb Luther bis zum 1. März 1522 inkognito als „Junker Jörg“. Auf Anraten Melanchthons übersetzte er im Herbst 1521 das Neue Testament in nur elf Wochen ins Deutsche. Als Vorlage diente ihm ein Exemplar der griechischen Bibel des Erasmus von Rotterdam, zusammen mit dessen eigener lateinischen Übersetzung sowie der Vulgata. Luthers Bibelübersetzung erschien ab September 1522. 1523 erschien auch Luthers erste Teilübersetzung des Alten Testaments; beide zusammen erlebten bis 1525 bereits 22 autorisierte Auflagen und 110 Nachdrucke, so dass bis zu einem Drittel aller lesekundigen Deutschen dieses Buch besaßen.[9] 1534 übersetzte Luther auch das übrige Alte Testament aus damals wiederentdeckten Handschriften der Masoreten; beide Testamente zusammen bilden die berühmte Lutherbibel.

Damit machte Luther biblische Inhalte auch dem einfachen Volk zugänglich. Zwar gab es vorher schon 14 hochdeutsche und vier niederdeutsche gedruckte Bibelausgaben. Jedoch waren diese Übersetzungen durch ihr „gestelztes“ Deutsch für das einfache Volk schwer verständlich. Vor allem fußten sie auf der Vulgata, der die griechische Septuaginta zugrunde lag: Sie hatten also zuvor mindestens zwei Übersetzungsschritte hinter sich. Luther dagegen bemühte sich wie die Humanisten um eine möglichst direkte Übersetzung der hebräischen und griechischen Urtexte. Er übersetzte weniger wörtlich, sondern versuchte, biblische Aussagen nach ihrem Wortsinn (sensus literalis) ins Deutsche zu übertragen. So übersetzte er „proskairos“ (griechisch: „unstet“, „vergänglich“) mit wetterwendisch.

Er wollte „dem Volk aufs Maul schauen“ und verwendete daher eine kräftige, bilderreiche, volkstümliche und allgemein verständliche Ausdrucksweise. Sein Schreibstil wirkte stil- und sprachbildend für Jahrhunderte. So ersann er Ausdrücke wie Feuertaufe, Bluthund, Selbstverleugnung, Machtwort, Schandfleck, Lückenbüßer, Gewissensbisse, Lästermaul und Lockvogel. Metaphern wie „Perlen vor die Säue werfen“, „ein Buch mit sieben Siegeln“, „die Zähne zusammenbeißen“, etwas „ausposaunen“, gehen ebenso auf ihn zurück wie „im Dunkeln tappen“, „ein Herz und eine Seele“, „auf Sand bauen“ oder ein „Wolf im Schafspelz“ und „der große Unbekannte“.[10]

Bei seiner Übersetzung legte Martin Luther die Bibel gemäß seiner Auffassung von dem, was Christum treibet (Gottes Gnade in Christus als Ziel und Mitte der ganzen Schrift) aus.

Die Sprachform war das Ostmitteldeutsche seiner Heimat, in dem nord- und süddeutsche Dialekte schon vor Luther verschmolzen waren. Aber erst durch seine Bibelübersetzung entwickelte sich dieser Dialekt zum gemeinsamen Hochdeutsch. Sie gilt auch dichterisch als große Leistung, da sie bis in den Silbenrhythmus hinein durchdacht war.[11]

Protestanten verwenden die Lutherbibel mit mehreren revidierten Neuauflagen (zuletzt 1984) bis heute. Sie ist auch eine wichtige Basis der Kirchenmusik, deren Texte für Choräle, Kantaten, Motetten usw. verwendet werden.

Auch Luthers Predigten und Schriften waren in einer kräftigen und volksnahen Sprache verfasst, wobei er vulgäre Ausdrücke nicht verschmähte. Bekannt wurden viele deftige Zitate wie: Aus einem glücklichen Arsch kommt ein fröhlicher Furz.

Diese Thesen fanden den großen öffentlichen Widerhall, der die Reformation auslöste. Darin protestierte Luther weniger gegen die Finanzpraktiken der Katholischen Kirche als gegen die darin zum Ausdruck kommende verkehrte Bußgesinnung. Der Ablasshandel war für ihn nur der äußere Anlass, eine grundlegende Reform der ganzen Kirche „an Haupt und Gliedern“ zu fordern. Dabei griff er den Papst noch nicht direkt an, sah dessen Aufgabe aber in der Fürbitte für alle Gläubigen. Für die breitere Bevölkerung verfasste er 1518 den in einfacher, verständlicher Weise abgefassten Sermon von dem Ablass und Gnade.

Kardinal Albrecht zeigte Luther nun in Rom an; Tetzel reagierte mit Gegenthesen auf die Disputationsreihe vom September, bei der ihn der Ingolstädter Theologe Johannes Eck unterstützte. Im April 1518 durfte Luther im Auftrag von Staupitz vor der Augustinerkongregation in der Heidelberger Disputation seine Theologie erläutern. Hier grenzte er die exklusive Relation von Gnade zum Glauben scharf gegen Aristoteles und die menschliche Willensfreiheit ab. Er gewann eine Reihe von Anhängern, die später zu Reformatoren wurden, darunter Martin Bucer, Johannes Brenz, Sebastian Franck. Im August berief die Universität Wittenberg außerdem Philipp Melanchthon, der bald Luthers engster Freund und Schüler wurde.

Die lateinamerikanischen Hochkulturen

May 19, 2008

1:Die Matya lebten in teilen Mexicos im 1800 v.Ch. bis 1500 n.Ch. Sie lebten in Stadten und hatten eine hochentwickelte.Sie kannten die hohere Mathemetik, ein genaues Kalendarsystem und eine komplexe geselschaft Ordnung.

2:Die Azteken kamen aus Norden in das heutige Mexico, sie reich entstand um das Jahr 1000n.Ch.die ehemelige Hauptstadt es Tenochititlan.Man hat die Stadt auch “Venedig des Westens” genannt, da sie auf kleinen, zum Teil kunstlichen Inseln auf einem See gebaut wurde.In ihrer Blutezeit zahlte sie uber 3000 000 Einwohner.

3:Das sich vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentini8en erstreckte.Die Hautstadt war Cuzco im Hochgebirge  des heutigen Perù. Die Inka sprachen “Quechua” und Verwendeten  die Knottenschrift.

VASCO DA GAMA

May 19, 2008
Seemotive :

Der Seeweg nach Indien!

Vor 500 Jahren

entdeckt von Vasco da Gama!

  • 1432 Pedro Alvares Cabral entdeckt die Inselgruppe der Azoren.
  • 1482 Diego Cao erreicht den Congo.
  • 1487 Bartholomeus Diasz runded das Kap der guten Hoffnung, daß damals als das Kap der Stürme bezeichnet wurde. Er segelte noch 400 Meilen ostwärts, aber eine Meuterei zwang ihn zur Umkehr.
  • Am 8. Juli 1497 beginnt Vasco da Gama’s historische Reise mit einer Flotte von 4 Schiffen.

Vasco da Gama
Vasco da Gama Die Flotte: Vasco’s Schiff war die ‘Sao Gabriel’, eine Nau von 178 Tonnen, Länge 27 Meter, Breite 8,5 Meter, Tiefgang 2,3 Meter, Segelfläche 372 Quadratmeter, Besatzung 150 Mann.
Die ‘Sao Raphael’ hatte ungefähr die gleichen Abmessungen und Mannschaftsstärke. Die Karavelle ‘Berrioh’ war etwas kleiner.
Diese drei Schiffe wurden vom einem kleinen Versorger begleitet, der Ausrüstungen und Nahrungsmittel geladen hatte.
Während der Reise starben viele Seeleute an Skorbut. Am 22. November 1497 passierte die Flotte das Kap der Guten Hoffnung und erreichte Mosselbay. Hier wurde ein längerer Halt eingelegt um die Schiffe komplett zu überholen. Danach segelten sie an der Ostküste Afrika’s gegen Norden bis Mombasa und Malinde. Dabei lief die ‘Sao Raphael’ auf Grund. Deswegen heuerte Vasco da Gama bei Malinde einen Lotsen an.
Am 20. Mai 1498 erreichte die Flotte den indischen Hafen Calicut (siehe Marke rechts). Das Ziel war erreicht, der Seeweg nach Indien gefunden.
(Ein Handelsweg über Land mit arabischen Kaufleuten bis Indien bestand schon viele Jahre zuvor.)
Vasco da Gama
Vasco da Gama Vasco da Gama hatte ernste Probleme seine billigen und primitiven Artikel wie Spiegel und Glasperlen zu verkaufen. Nach langen Diskussionen zwang er die Inder die gewünschten Gewürze und Seidentücher zu liefern in dem er kurzerhand einige Geiseln nahm. Am 8. Oktober 1498 begann er die Heimreise mit zwei Schiffen, der ‘Sao Gabriel’ und der ‘Berrioh’.
Vasco da Gama
Die Heimreise war fürchterlich. Die Mannschaft mußte gegen schwere Stürme und wieder gegen Skorbut kämpfen. Nachdem sie das Kap der Guten Hoffnung gerundet hatten trennten sich beide Schiffe im Sturm. Die ‘Berrioh’ erreichte Lissabon im Juli 1499. Die im Sturm beschädigte ‘Sao Gabriel’ erreichte mit Mühe und Not Cap Verde. Hier charterte Vasco da Gama eine Caravelle und erreichte mit ihr über die Azoren auch Lissabon.
Die Ladung von Gewürzen, Samt und Seide wurde mit einen hohen Profit verkauft. Die Reise war also auch ein finanzieller Erfolg.
Vasco da Gama
Vasco da Gama Die zweite portugiesische Indienexpedition leitete Pedro Álvares Cabral, der bei dieser Gelegenheit im Jahre 1500 Brasilien entdeckte. 1501 befehligte João da Nova mit vier Naus die dritte Reise.
Die vierte Fahrt 1502 stand dann wieder unter dem Kommando Vasco da Gamas, nachdem dieser beim König Manuel I., gegen eine erneute Berufung Cabrals zum Oberbefehlshaber der Flotte protestiert hatte. Diesmal brach er mit 21 schwer bewaffneten Schiffen auf.
Das Auftauchen der Portugiesen im Indischen Ozean und ihr Angriff auf das Handelsmonopol arabischer und indischer Händler führte recht schnell zu einem latenten Kriegszustand. So musste sich Vasco da Gama noch 1502 unmittelbar nach seiner Ankunft in indischen Gewässern vor Calicut mit 15 eigenen Schiffen einer Flotte von mehr als 100 indischen und arabischen, zumeist kleineren Schiffen zur Schlacht stellen. Die Portugiesen konnten die gegnerische Flotte fast vollständig vernichten. Mit Verhandlungen, dem Ausnutzen von Rivalitäten unter den indischen Fürsten und rücksichtsloser Gewaltanwendung gelang es, den Widerstand gegen die Portugiesen zu brechen. Vasco da Gama
Vasco da Gama Vasco da Gama festigte Portugals Stellung an der indischen Malabarküste. 1503 oder 1504 kehrte er nach Portugal zurück.Er lebte fortan an Land. Doch im Laufe der Zeit breitete sich in Indien Misswirtschaft und Korruption aus. Vasco da Gama wurde 1524 zum Vizekönig von Indien ernannt und wieder dorthin geschickt. Er musste eine Reihe von Maßnahmen zur Reorganisation der Zivilverwaltung und der Militärstruktur einleiten. So tauschte er fast alle Befehlshaber der portugiesischen Befestigungen in Indien aus.
Aber Vasco da Gama war krank. Er starb nur drei Monate nach seiner Ankunft am 24.12.1524 in Cochin. (Vermutlich ist er um 1469 in Sines geboren worden.)

Vasco da Gama

Entdeckung und Eroberung der Welt

April 10, 2008

1)Es gab eine große Veränderung in der Waffentechnick und in der Art, wie Söldner kämpfte.

2)Man kämpfte mit Pfeil und Bogen oder mit der Armbrust.

3)Jetzt kämpfte man mit Feuerwaffen: Artillerie( Kanonen), Musketen und Gewehre.

4)Es gab keine sichere Schutz mehr( über alles Stadtmauern und befestigten Burgen); die Rüstungen der Ritter nicht sinnvol waren, aber sie waren nur hinderlich.

5)Die neue Zusammensetzung der Truppen hieß “Landsknechte” :leichter bewaffnete und mobile Fußtruppen von Söldner eingesetzt würden.Die Folge war, daß das Rittertum seine Bedeutung und macht verlor.

6)Der Kompass, z.B. würde verbessert und es auch andere nautische Geräte kamen und im Bereich des Schiffsbaus würden die Karavellen gebaut.

7)Die Schiffen konnten auch auf dem offenen Meer eine navigation bei bedecktem Himmel machen und die Karavellen, die groß und schnell waren, für hohen Seegang gut gerüstet waren.

Michelangelo

February 28, 2008

Michelangelo Buonarroti (* 6. März 1475 in Caprese ;Toskana; † 18. Februar 1564 in Rom), war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter. Michelangelo (vollständiger Name: Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni) war der bedeutendste Repräsentant der italienischen Hochrenaissance. Michelangelo war der zweite Sohn von Lodovico di Leonardo di Buonarrota Simoni und Francesca di Neri. Das Kind wurde der Frau eines Marmorarbeiters aus Settignano zur Pflege gegeben. Ein paar Jahre später starb seine Mutter, nachdem sie drei weitere Söhne geboren hatte.

Er wurde mit dreizehn Jahren bezahlter Assistent in der Werkstatt von Domenico Ghirlandaio. Bei ihm studierte Michelangelo die Fundamente der Freskokunst, mit der er zwanzig Jahre später in Rom reüssierte. Wie alle Florentiner Künstler seiner Zeit lernte er auch in der Brancacci-Kapelle.er zwanzig Jahre später in Rom reüssierte. Wie alle Florentiner Künstler seiner Zeit lernte er auch in der Brancacci-Kapelle.er zwanzig Jahre später in Rom reüssierte. Wie alle Florentiner Künstler seiner Zeit lernte er auch in der Brancacci-Kapelle.

Obwohl sich Michelangelo zunächst der Malerei zuwandte, war er von Natur und Vorliebe aus mehr der Bildhauerei zugeneigt. Er wurde noch vor Ende seiner Ausbildungszeit als Maler an die Bildhauereischule versetzt, die von Lorenzo de’ Medici in den Medici-Gärten eingerichtet worden war.

 

die Renaissance

February 28, 2008

1)Die Renaissance ist der Ubergang vom Mittelalter in die Neuzeit.

2)Sie zeichnet sich aus ein wachsendes Interesse an der antiken kultur,das sich in den folgenden Jahrhunderten in ganz Europa verbreitete.

3)Die Kirche und das Christentum verloren ihre beherrschende und erklärende Stellung.In der Neuzeit der Horizont der Menschen erweiterte sich und man setzte sich mit der traditionellen Sichtweise.

 4)Tizian:

 (Tiziano Vecellio; * um 1477 oder um 1490, wahrscheinlicher jedoch zwischen 1488–90 in Pieve di Cadore bei Belluno; † 27. August 1576 in Venedig) war der bedeutendste Maler der venezianischen Hochrenaissance.

Tizian kam schon als Neunjähriger nach Venedig, um dort eine Ausbildung in der Malerei zu erhalten. Als seine Lehrer werden der Mosaikmaler Sebastiano Zuccato, dann Gentile Bellini genannt; doch muss er später auch bei Giovanni Bellini gelernt und sich danach bei Giorgione weitergebildet haben, mit dem er auch gemeinsam Bilder ausgeführt hat. Man erfährt zuerst von seiner Tätigkeit um 1508–09, wo er neben Giorgione die jetzt verschwundenen Fresken am Fondaco dei Tedeschi in Venedig ausführte (die Fresken waren bereits im 17. Jahrhundert stark beschädigt, abgenommene Fragmente haben sich im Palazzo Ducale und in den Gallerie dell’Accademia in Venedig erhalten). 1511 malte er Fresken in der Scuola del Santo in Padua. 1512 kehrte er nach Venedig zurück. Es entstanden einige Gemälde mit religiösen Inhalten.

der humanismus

February 28, 2008

Der Humanismus

Beitrag:

Johannes Gutenber

Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3. Februar 1468 ebenda) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern (Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks.

Die Verwendung von beweglichen Lettern revolutionierte die herkömmlichen Methoden der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs Buchdruck breitete sich schnell in Europa und später in der ganzen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als ein Schlüsselelement der Renaissance betrachtet. Insbesondere sein Hauptwerk, die Gutenberg-Bibel, wird allgemein für ihre hohe ästhetische und technische Qualität gerühmt.

Hello world!

January 21, 2008

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